Starke Teamleistung: JSGwD Zwingenberg/Alsbach/Heppenheim feiert deutlichen Auftaktsieg
Weibliche D-Jugend | JSGwD Zwingenberg/Alsbach vs. SG Arheilgen | Endergebnis: 39:29 (18:11)
Was für ein Einstand! Die Jugendspielgemeinschaft Zwingenberg/Alsbach/Heppenheim hat in der weiblichen D-Jugend gleich von Beginn an gezeigt, was in ihr steckt. Mit einem überzeugenden 39:29-Sieg (18:11) gegen die SG Arheilgen setzten die Mädels ein klares Ausrufezeichen – und das mit Spielfreude, Tempo und jeder Menge Handball-Herz!
Neu zusammen – und doch schon ein eingespieltes Team
Die JSGwD ist in dieser Saison mit Nachwuchstalenten erweitert worden, und das Zusammenwachsen einer solchen Spielgemeinschaft ist bekanntlich keine Selbstverständlichkeit. Doch genau hier liegt die große Stärke dieser Truppe: Der Kern der Mannschaft rund um Frida Rücker, Helena Rücker, Karla Jungbluth und Mira Lennert kennt sich bereits bestens – ein Fundament, das Gold wert ist. Ergänzt wird das Team durch einige Spielerinnen, die frisch aus der weiblichen E-Jugend nachgerückt sind, oder aus Nachbarvereinen kamen und sich nahtlos ins Kollektiv eingefügt haben.
Hohes Tempo, clevere Kombinationen – Arheilgen chancenlos
Von der ersten Minute an bestimmte die JSGwD das Spielgeschehen. Mit hohem Tempo, cleveren Anspielen und sehenswerten Doppelpässen ließen die Gastgeberinnen der SG Arheilgen kaum Luft zum Atmen. Bereits zur Halbzeit stand es 18:11 – ein Vorsprung, der die Überlegenheit der Heimmannschaft klar widerspiegelte.
Überragend an diesem Tag: Frida Rücker, die mit sage und schreibe 18 Treffern zur absoluten Matchwinnerin avancierte. Eine Leistung, die Anerkennung verdient! Auch Mira Lennert (10 Tore) und die beiden Fünffach-Torschützinnen Milena Meier sowie Helena Rücker (je 5 Tore) trugen maßgeblich zum deutlichen Erfolg bei. Den Schlusspunkt setzte Merle Chloe Hoffart mit einem weiteren Treffer.
Auch die Spielerinnen, die sich nicht in die Torschützenliste eintrugen, leisteten wichtige Arbeit auf dem Feld: Maya Hartmann, Lotte Reni Greifenstein, Mayla Elisa Wilms, Nora Weber und Karla Jungbluth sorgten mit ihrem Einsatz in Abwehr und Aufbau dafür, dass das Kollektiv funktionierte.
Kleine Schwächen, großes Gesamtbild
Natürlich lief nicht alles perfekt – das wäre bei einer neu formierten Mannschaft auch zu viel verlangt. Vor allem in der Abwehr gab es zwischenzeitlich einige fahrige Phasen, besonders gegen Ende der Partie. Doch in der Gesamtbetrachtung überwiegt das Positive bei Weitem: Dieser Sieg war absolut verdient, und das Team zeigt bereits jetzt, dass es in dieser Saison noch für einige Überraschungen gut sein wird.
Trainerin Sibylle Droll darf mit dem Auftritt ihrer Schützlinge mehr als zufrieden sein. Das Stichwort für die kommenden Wochen lautet Konstanz – und wenn die Mädels so weitermachen, steht dem nichts im Weg!